Dazugehören – mit Epilepsie

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Psychosoziale Beratung und Begleitung von Menschen mit einer Epilepsie

Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Epilepsie wollen genauso am Leben teilnehmen wie jeder gesunde Mensch auch. Neben guter medizinischer Versorgung ist die psychosoziale Beratung von Betroffenen und Angehörigen unerlässlich. Bitte helfen Sie uns, diese Beratung weiter zu ermöglichen.

Dazugehören – mit Epilepsie
Epilepsien zählen zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Eine Epilepsie wirkt sich massiv auf das Leben der betroffenen Menschen und ihrer Angehörigen aus. Diejenigen Patienten, die auch unter Medikation nicht anfallsfrei werden, leiden besonders unter den sozialen und medizinischen Folgen der Erkrankung: zum Beispiel psychische Begleiterkrankungen, Angst vor erhöhtem Sterblichkeits- und Verletzungsrisiko, Stigmatisierungsgefühl, Scham und starke Nebenwirkungen der Medikamente. 

Eine fachspezifische psychosoziale Beratung hilft den Betroffenen, die Krankheit und ihren Alltag besser zu bewältigen. Die EpilepSIE-Stiftung fördert diese Beratung, die für die Betroffenen kostenfrei und auf Wunsch anonym ist. Darüber hinaus klärt sie die Öffentlichkeit über die Krankheit auf und baut so Vorurteile und Ängste in der Bevölkerung ab.

Wenn Kinder erkrankt sind
Epilepsien treten vermehrt u. a. bei Kindern und Jugendlichen auf. Das führt häufig zu Problemen in Kitas und Schulen. Viel zu schnell fordern diese, dass das Kind die Einrichtung wechseln solle. Hilfe bieten hier die „Runden Tische“. Dabei spricht der Epilepsieberater gemeinsam mit den Eltern und den Erzieher/innen oder Lehrer/innen über die spezifische Situation des Kindes. Oft reicht es, die Rahmenbedingungen den Erfordernissen des Kindes anzupassen, damit es in der Einrichtung bleiben kann. Runde Tische finden auch im beruflichen Kontext statt.

Kein Tabu… …Offenheit
"Kein Tabu … …Offenheit" - so titulierten zwei Jugendliche ihr Doppelplakat, nachdem sie sich im Rahmen einer Aufklärungs- und Kunstaktion in ihrem Gymnasium eingehend mit dem Thema Epilepsie beschäftigt hatten. Aus den insgesamt 40 Plakaten entstand eine Wanderausstellung, die bereits im Bundesfamilienministerium in Berlin sowie in Königstein-Falkenstein und Marburg zu sehen war. Sie soll Betroffene zu einem offeneren Umgang mit der Erkrankung anregen; nichtbetroffene Betrachter lädt sie zu einer vorurteilsfreien Haltung ein.

Dieses Foto können Sie als gedruckte Karte bei uns anfordern. Auf der Rückseite finden Sie Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einem epileptischen Anfall.

 

Kontakt und Bestellung der Erste-Hilfe-Karte:
info@epilepsie-stiftung.de 

Direkter Kontakt zum Epilepsieberater im Diakonischen Werk:
bernhard.brunst@diakonie-htk.de 

Spendenkonto EpilepSIE-Stiftung:
IBAN: DE03 5005 0000 5044 3602 03
BIC: HELADEFF
Kennwort: "Spende EpilepSIE"